Lithopunktur - Projekt Sölker Marmor 2011

Stein a. d. Enns, Sölktal, Österreich

Organisation und Leitung: Hagia Chora - Schule für Geomantie, Peter Frank

Künstler: Barbara Fuchshuber-Draxl, Elvira Uschold, Ingrid Tasch, Liv Kraft, Peter Frank, Wolfgang Draxl


Ausgehend von der Hagia Chora-Schule für Geomantie fand im Sommer 2011 im österreichischen Sölktal ein Lithopunktur-Projekt statt.

Eingeladen von den Betreibern des Sölker Steinbruches, trafen wir uns im Sölktal um die Marmorader und die Landschaft in der sie eingebettet liegt, zu erforschen.

Der Sölker Marmor gehört zu dem härtesten Marmorgestein, er ist vor mehr als 350 Mio Jahren aus den Ablagerungen des Urmeeres entstanden. Er hat eine kristalline Struktur, deshalb wird er auch Kristallmarmor genannt und glänzt in den Farben rosa, grün, grau und seltener auch hellblau.

Bald erkannten wir welch ein besonderer Stein das ist und dass er ungeheure Potentiale besitzt, die noch verwirklicht werden wollen:

Der Stein besitzt die Kraft, einmal darauf eingestimmt, eine bestimmte Ausrichtung zu halten. Das wäre hilfreich z. B. beim Loslassen von alten Mustern. Seine vielen Farben haben verschiedene Heilwirkungen. Der Marmor in Pulverform eignet sich zum Dynamisieren und Ausstreuen auf Flächen, die Regenaration brauchen, wie z. B. Felder in der Landwirtschaft oder durch Krieg chaotisierte Plätze. Als Waschmilch oder Peeling bringt es gestresste Haut wieder ins Gleichgewicht. Ein Wunsch des Steines wäre, auch zum Klingen gebracht zu werden. So könnten heilende Klang-Instrumente aus ihm entstehen.

Von diesen und noch anderen Aspekten des Marmorsteines wurden wir im Laufe unseres Forschens angesprochen. Jede/r von uns entschied sich für ein Thema und kreierte ein spezifisches Kosmogramm dafür. Es sollte in einem speziell dafür ausgesuchten Stein gemeißelt und die 6 Steine sollten in einem Kreis an einem passenden Platz gesetzt werden.

Diese Komposition sollte ein Verankerunspunkt für all die Qualitäten des Steines werden, um diese Potentiale von dort in die Welt zu geben. Dieser Ausdruck des Danksagens an die Identität der Marmorader steht auf dem grünen Rasen neben der Tourist-Info Stein an der Enns:

Die Kosmogramme der 6 Steine und ihre Aussage:

inmata Geomantie

Ingrid Maria Tasch
84453 Mühldorf a. Inn

 

E-Mail: mail(at)inmata.de

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Geomantie

ist eine Möglichkeit, um mittels Wahrnehmung den Erdkosmos mit all den darin eingewobenen Wesenheiten zu erfahren, mit ihnen zu kommunizieren und kreativ gegenseitig zu kooperieren.

 

Wir leben in einer spannenden Phase, unser geliebter Planet Erde ist im Prozess einer tiefgehenden kosmischen Wandlung. Die Erde wünscht sich, dass wir uns mitwandeln und weiterhin gemeinsam einen Weg gehen. Dazu braucht es mehr Bewusstsein und Werkzeuge der Kommunikation um mit ihr und all ihren Wesenheiten in Kontakt zu treten und schöpferisch zu wirken.